• Andrea Ohrt

Anders statt verändert!

Aktualisiert: Juli 28


Wunderbares Du,


heute möchte ich mit Dir meine Gedanken teilen, die mir beim Ausarbeiten meines neuen Online- Programms rund um das Thema Gesund_SEIN gekommen sind.

Gern möchte ich Dir damit eine Inspiration sein, wie Du Dir deine Realität, deine Gesundheit, deine Lebensfreude kreierst.

Vielleicht kann dieser Blogartikel Dir helfen eine ganz neue Art und Weise zu entwickeln, Dich von dem zu lösen, was Dich davon abhält zu bekommen was Du dir wirklich, wirklich wünschst.


Kennst Du das? Du möchtest etwas verändern aber irgendwie klappt es nicht so richtig?

Viele meiner Patienten z.B. wollen gern ihre chronischen Schmerzen loswerden, andere wollen nicht mehr auf externe Pflegehilfe angewiesen sein oder einfach nicht mehr so schlapp und unbeweglich sein.

Sie sind sich bewusst darüber,was sie nicht mehr wollen. Im besten Fall wissen sie sogar konkret was sie wollen. Sie suchen auch Hilfe und Unterstützung bei Fachleuten, doch innerlich ist noch alles beim Alten Zustand und das Gefühl von "Nicht-Haben" und "Haben-wollen".

Kann das langfristig wirklich eine neue Realität erschaffen?

kleiner Hinweis: Nein!!!


Oh..und ich kenne das von mir selbst natürlich auch, daher habe ich mir diese Gedanken ja auch gemacht. Gestern kam mir folgendes Gleichnis in den Sinn:


Es war einmal ein wunderbares Wesen, das einen harten schwarzen Holzstuhl hatte. Es träumte aber immerzu, von einem bequem gepolsterten weißen Sessel mit Armlehnen.

So fing das wunderbare Wesen an zu arbeiten und gab dem Stuhl einen weißen Anstrich. Der Stuhl sah auch neu aus und andere sagten, wie schön der Stuhl jetzt war. Doch das wunderbareWesen war noch nicht glücklich mit dem Ergebnis. Als nächstes kaufte es ein Sitzkissen. Da fühlte sich der Stuhl schon etwas bequemer an, doch es war noch immer kein Sessel.

Das wunderbar Wesen war jetzt wirklich traurig, da es keine Idee mehr hatte, was es noch verändern sollte, damit der Stuhl wie sein Traum-Sesel sein würde. Andere Wesen sagten ihm, das er dankar sein müsste für diesen schönen Stuhl, und zählten ihm auf welche Vorteile der Stuhl doch hätte und dass er von der Größe überall reinpassen würde.

Das wunderbare Wesen lächelte zwar aber kämpfte innerlich mit seiner Resignation.

So saß das wunderbare Wesen auf seinem Stuhl als ein kindliches Wesen vorbei kam. Es sah das wunderbare Wesen und bemerkte seine gedrückte Stimmung. Es fragte. "Was ist los? Was bedrückt dich?" Das wunderbare Wesen antwortete, dass es sich so sehnlichst einen bequemen weißen Sessel wünsche. Da strahlte das kindlich Wesen über das ganze Gesicht und hüpfte vor Freude, denn es wusste wo es so ein Sessel gibt. "Komm mit mir" sprach das kindliche Wesen. Das wnderbare Wesen spürte die Vorfreude doch dann sagte es,"ja aber, was wird dann aus meinem Stuhl?"

Das kindliche Wesen fing an zu kichern und gluckste." wozu brauchtst du deine Stuhl, wenn du im Sessel sitzt?" Da lachte auch das wunderbare Wesen, da es erkannte wie sehr seine Ansicht, diesen Stuhl haben zu müssen oder etwas mit ihm tun zu müssen, seine Welt und seine wahren Möglichkeiten begrenzt hatte.

Zusammen gingen sie zu dem Ort an dem viele wunderschöne Sessel standen.

Einen Moment zögerte das wunderare Wesen, denn es konnte sich so einen Sessel nicht leisten, doch dann sah es das kleine Wesen bereits in einem der Sessel sitzen und tat es ihm gleich. Es war so ein herrliches Gefühl in dem Sessel und die Möglichkeiten sich in alle anderen Sessel auch noch setzen zu können, erfüllte das wunderbare Wesen zutiefst.

Das wunderbare Wesen dankte dem kindlichen Wesen und sprach: "All mein Denken, mein Fühlen und meine Erfahrungen haben mir nicht geholfen. Wie konntest du wissen, wie du mir helfen kannst?"

Das kindliche Wesen zucke mit den Schultern und antwortete fröhlich:" da ich noch so wenig weiß, habe ich keine Antworten aber ganz viele Fragen."und dann hüpfte es unbeschwert weiter.


Das wunderbare Wesen aber wusste nun, dass alle Begrenzungen nur in seinem Kopf waren und das alles Möglich ist, wenn es nur bereit ist, alles woran es bislang geglaubt hat, nicht als Notwendigkeit zu sehen, sondern lediglich als eine Wahrheit von vielen.


Ende der Geschichte............ Anfang einer neuen ?




Hallo, zurück bei Dir,


Weißt du was dein Stuhl ist? An was du festhälst, weil du gar nicht auf die Idee kommst, das es ohne dem gehen kann?

Und musst du es wirklich wissen?


Hier nun die 6 Schritte, wie du eine neue Realität erschaffen kannst:

  1. ERKENNE AN, wo du stehst, ohne es zu Bewerten! (als Körper,Person und als Wesen)

  2. TRENNE DICH von....(Mangeldenken, entmachte die Gefühle)

  3. Triff eine NEUE WAHL für.....(Fülle) und sei diese Energie

  4. BEKRÄFTIGE das täglich mit.....(Handlungen, Ritual u.ä.)

  5. LEBE IM JETZT

  6. LEBE immer IN DER FRAGE, statt in der Antwort, Bewertungen und Schlußfolgerungen

By the way: Alles ist möglich, Alles ist bereits da, du bist ein Teil des großen Ganzen und alles ist bereits in dir!!!!!!!

Wer bist du ohne deine Zweifel, dein Mindfuck und die ganzen übernommenen Ansichten aus deinem Umfeld und deiner Vergangenheit?


Wunderbares Du,

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Bis zum nächsten Mal

Deine Andrea










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